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Kritik an den USA - Beängstigende Einseitigkeit der Berichterstattung

Freimut Duve (Medienbeauftragter der OSZE) übte Kritik an den US-Medien wegen ihrer einseitig pro-amerikanischen Berichterstattung im Zusammenhang mit dem Krieg in Afghanistan und den terroristischen Anschlägen.

Der Journalismus würde auf der Strecke bleiben, wenn die Medien strikt den Regierungswünschen folgen, so Duve. Die durch die US-Regierung betriebene Simplifizierung in Gut & Böse, Richtig & Falsch usw. hält er für sehr gefährlich.

Kritik und Pressefreiheit werden so ausgehebelt. Amerikafeindliche Länder könnten diesem Beispiel folgen und die selbe Taktik gegen politische Gegner einsetzen, was die Demokratisierung in einigen OSZE-Ländern stark behindern würde.


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WebReporter: JesusSchmidt
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Kritik, Bericht, Berichterstattung
Quelle: www.stimme.de

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