14.11.01 09:15 Uhr
 112
 

Afghanistan-Krieg: Gegner kommen aus allen Teilen der Gesellschaft

Wo hat es sowas schon gegeben? Alt-68er, Punks, Yuppies und Schüler, Junge und Alte, Hilfsarbeiter und Börsianer nebeneinander bei einer Demo. Möglich macht das die Polarisation zum Thema Afghanistan.

Eine neue Protestkultur entsteht, nicht nur, aber vor allen Dingen auch in Deutschland. Unterschiedlichste gesellschaftliche Gruppen und Schichten sind vereint in der gemeinsamen Ablehnung des Krieges als Mittel der Politik.

Noch vor wenigen Jahren wäre das undenkbar gewesen. 'Da treffen Welten aufeinander', so charakterisierte der Berliner Forscher Rucht das Phänomen. Oft als Antiamerikanismus abgetan, handelt es sich hier um ein neu entwickeltes Problembewußtsein.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: emmess
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Afghanistan, Krieg, Gegner, Gesellschaft
Quelle: www.news.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Australien: Größter Dinosaurierfußstapfen der Welt entdeckt
Elite-Uni Harvard denkt, dass sie den nächsten Albert Einstein gefunden hat
Dortmund: Studiengang "Flüchtlingshilfe" ins Leben gerufen



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Potsdam: Gesetzesinitiative - Grüne wollen Spargelanbau unter Folie einschränken
Borna: Zwei Männer belästigen Gruppe 12- bis 15-Jähriger Jugendlicher sexuell
Bundestag beschließt Gesetz für mehr Lohngerechtigkeit


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?