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Stinken schützt vor Krebs und Malaria

Ian Crandall von der Uni Toronto hat heraus gefunden, dass die Substanz, die unter anderem für den unangenehmen Geruch von Knoblauch verantwortlich ist, Krebs und Malaria bekämpft.

Mit elf künstlichen Schwefelverbindungen (Disulfide) versuchte er, infizierte Krebs- und Malaria-Zellen zu behandeln. Er kam zu dem verblüffenden Ergebnis, dass die Verbindungen, die erfolgreich gegen Malaria einsetzen lassen auch gegen Krebs wirken.

Die Zellen, die mit der Substanz in Kontakt kamen, starben ab. Nun hofft Crandall aus seinen Erkenntnissen ein Medikament zu entwickeln. Der Nachteil an der Sache: Es wird ein 'stinkender Weg' bis zum Erfolg sein.


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WebReporter: DrScherzkeks
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Krebs, Malaria, Stinken
Quelle: www.wissenschaft.de

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