14.11.01 00:31 Uhr
 860
 

Stinken schützt vor Krebs und Malaria

Ian Crandall von der Uni Toronto hat heraus gefunden, dass die Substanz, die unter anderem für den unangenehmen Geruch von Knoblauch verantwortlich ist, Krebs und Malaria bekämpft.

Mit elf künstlichen Schwefelverbindungen (Disulfide) versuchte er, infizierte Krebs- und Malaria-Zellen zu behandeln. Er kam zu dem verblüffenden Ergebnis, dass die Verbindungen, die erfolgreich gegen Malaria einsetzen lassen auch gegen Krebs wirken.

Die Zellen, die mit der Substanz in Kontakt kamen, starben ab. Nun hofft Crandall aus seinen Erkenntnissen ein Medikament zu entwickeln. Der Nachteil an der Sache: Es wird ein 'stinkender Weg' bis zum Erfolg sein.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: DrScherzkeks
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Krebs, Malaria, Stinken
Quelle: www.wissenschaft.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Virus H5N5: Landwirtschaftsminister Habeck befürchtet neue Seuchenwelle
Gynäkologin entsetzt: Gwyneth Paltrow rät zu Jade-Eier für Vagina für Orgasmen
Knochen: Osteoporose ist tückisch und unheilbar



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

3D-TV: LG und Sony verabschieden sich von der 3D-Technik
Virus H5N5: Landwirtschaftsminister Habeck befürchtet neue Seuchenwelle
Bericht des Wehrbeauftragten: Reform der Bundeswehr viel zu langsam


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?