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Instant Messenger werden zum Problem in Firmen: Jeder kann es lesen

Der 8. März 2001 war ein Alptraum-Tag für den Geschäftsführer des Startup Unternehmens 'E-Front.com' und Schuld war nur eine kleine Chat-Software.

Einzige Regel: Niemals vertrauliche Infos über Chat-Sofware.

Die Software war die bekannteste und den Messengern nämlich 'ICQ', aber an diesem Tag konnte der Mann geheime Chat-Mitschriften im Netz lesen und sie waren für jeden zugänglich. Damit wurde dem Unternehmen das Genick gebrochen.

Ein Ex-Mitarbeiter klaute die Nachrichten von Firmen-Laptop und ließ sie der http://www.fuckedcompany.com zukommen. Dort war auch zu lesen, wenn Webmasterinnen ihren Vertrag nicht annehmen 'vergewaltige sie....'.

Weltweit nutzen 116 Millionen User ICQ.


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WebReporter: MasterOfDeath
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Problem, Messe
Quelle: www.ftdlatestnews.de

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