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Rettung für den Mississippi

Der größte Fluss der USA, der Mississippi, endet im Golf von Mexiko.
Seit Jahren leidet er unter starker Belastung durch die Landwirtschaft. Die Verwendung von Düngemittel und tierische Exkremente setzen ihn damit unter eine starke Nitratbelastung.

Wissenschaftler wie Gregory McIsaak und Kollegen haben anhand eines Projekts Daten aus beinahe 40 Jahren Nitratzufuhr ausgewertet und so die jährliche Nitratbelastung ergründet. Mit diesen Daten ist nun eine Düngemitteleinsparung von 12% möglich.

Ohne aber dabei weniger Erträge in der Landwirtschaft zu haben, ist damit eine 33-prozentige Reduzierung von Nitratausfluss in den Mississippi gegeben. Dieser Weg könnte auch einer weiteren Eutrophierung des Golfes von Mexiko entgegenwirken.


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WebReporter: MacBastian
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Rettung
Quelle: deutsche.nature.wissenschaft-online.de

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