13.11.01 18:12 Uhr
 23
 

Rettung für den Mississippi

Der größte Fluss der USA, der Mississippi, endet im Golf von Mexiko.
Seit Jahren leidet er unter starker Belastung durch die Landwirtschaft. Die Verwendung von Düngemittel und tierische Exkremente setzen ihn damit unter eine starke Nitratbelastung.

Wissenschaftler wie Gregory McIsaak und Kollegen haben anhand eines Projekts Daten aus beinahe 40 Jahren Nitratzufuhr ausgewertet und so die jährliche Nitratbelastung ergründet. Mit diesen Daten ist nun eine Düngemitteleinsparung von 12% möglich.

Ohne aber dabei weniger Erträge in der Landwirtschaft zu haben, ist damit eine 33-prozentige Reduzierung von Nitratausfluss in den Mississippi gegeben. Dieser Weg könnte auch einer weiteren Eutrophierung des Golfes von Mexiko entgegenwirken.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: MacBastian
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Rettung
Quelle: deutsche.nature.wissenschaft-online.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

US-Forscher stellen Sperma-Check per Smartphone vor
Kinderwunsch: Tausende Frauen kaufen Eizellen im Ausland
Meteorologie nimmt neue Wolkenart auf



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Solarpark Bobitz wird nach sieben Jahren ohne Nutzung rückgebaut
Fußball: Todkranker Einlaufjunge bei England-Spiel rührt Publikum
Gasanbieter wirbt mit Hitler und Slogan "... den Gaspreisen den totalen Krieg"


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?