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Internet-Zensur: User sollen nur noch "ausgewählt" Seiten ansurfen

Die Provider aus NRW haben sich gegen die Pläne des Bezirksregierung Düsseldorfs, Webseiten mit rechtsextremistischen und gewaltverherrlichenden Inhalten zu sperren, ausgesprochen. Sie halten es für ein 'unzumutbare', 'unwirksame' Maßnahme.


Die Bezirksregierung beruft sich auf den Mediendienstestaatsvertrag, der eine Sperrung von Webseiten durch Provider vorsieht. Ein Rechtsanwalt stellte diese Aufforderung in Frage, da es einen enormen Aufwand bedeute.

Außerdem werden die Seiten nur für deutsche User gesperrt, im Ausland sind diese weiter zu erreichen. Experten gehen davon aus, dass diese Verordnung aber positiv verabschiedet wird.


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WebReporter: Hollownet
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Internet, Seite, User, Zensur
Quelle: www.heise.de

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