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40% weniger von der Versicherung wegen Telefonat im Auto

Dass das Telefonieren im Auto ohne Freisprecheinrichtung verboten ist, weiss fast jeder.
Wer dieses aber trotzdem tut, muss bei einem Unfall mit Abzügen seitens der Versicherung rechnen.


Solch ein Fall wurde nun vom Oberlandesgericht in Köln verhandelt und das Gericht sah die Versicherung im Recht.
Diese hatte behauptet, dass der Fahrer eines Pkws grob fahrlässig gehandelt hat, da er bei nasser und nebliger Strecke telefoniert hat.

Obwohl der Fahrer keine Schuld an diesem Unfall hatte, durfte die Versicherung die Schadenssumme um 40% kürzen.


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WebReporter: heinzm
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Auto, Telefon, Versicherung
Quelle: www.autobild.de

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