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16 Jahre Fehldiagnose: Migräne kam woanders her

Eine Frau litt bereits seit 16 Jahren an einseitiger Migräne. Doch die Diagnosen lieferten niemals Ergebnisse, die diese hätten erklären können. Vor allem untypisch: Das Alter des Einsetzens der Migräne mit 35 Jahren, denn diese beginnen früher.

Normalerweise bereits in der Pubertät. Hinzu kam, dass die Anfälle nur nachts kamen und einseitig waren. Erst jetzt konnte das eigentliche Problem analysiert werden: Eine gutartige Zyste. Im kranialen CT wurden erweiterte Seitenventrikel festgestellt.

Die Kolloidzyste behinderte den Liqourabfluss. Seit dieser Erkenntnis und entsprechender Behandlung geht es der Patientin wieder gut.


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WebReporter: [email protected]
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Migräne, Fehldiagnose
Quelle: www.medical-tribune.de

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