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Das US-Geschäft läuft für Siemens nicht besonders

Die USA sind für Siemens wohl der wichtigste Markt, den sie haben, aber aus internen Papieren geht hervor, dass es nicht sonderlich gut läuft. Man rechnet damit, dass einige Bereiche sogar noch in zwei Jahren rote Zahlen schreiben.

Dazu zählt man ein Drittel der Festnetz-Aktivitäten, den Autotechnik-Bereich, den gesamten Mobilfunk und auch 40 % der Automations- und Antriebstechnik bleiben unrentabel oder am Markt unbedeutend.

Siemens-Chef von Pierer will jetzt beim Kleinkram einsparen. In einem Rundschreiben fordert er 'straffes Kostenmanagement', vor allem 'aufwändige Präsentationen' mit Farbfolien, Geschenke wie T-Shirts und die 'Blumenpflege' sind ihm ein Dorn im Auge.


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WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Geschäft, Siemens
Quelle: www.focus.de

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