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Neues Dopingmittel für den Radsport: Noch nicht nachweisbar

Bisher wurde vorwiegend Epo von Radsportlern benutzt. Doch nun soll auf dem Schwarzmarkt bereits ein neues, deutlich gefährlicheres und effektiveres Doping-Mittel mit dem Namen 'Nesp' verfügbar sein. Es ist 20 mal so stark und wirkt drei Mal so lange.

Es wirkt positiv auf die Ausdauer, weil es zu einer verstärkten Produktion der roten Blutkörperchen führt, die für den Sauerstofftransport zu den Muskeln verantwortlich sind. Die Nebenwirkungen können 'schwerwiegend bis tödlich' sein.

Die Bereitschaft, mit Nesp zu experimentieren ist gestiegen, seitdem das ursprüngliche Dopingmittel in Urinproben nachweisbar geworden ist.


WebReporter: Intermedi@zone
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Doping, Radsport
Quelle: www.spiegel.de

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