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Keine Unterstützung von Tschernobyl-Kindern in Dresden durch Diakonie

Seit Anfang der 90er Jahre werden in einem Kinderheim bei Dresden jährlich etwa 800 strahlengeschädigte Kinder aus Weißrussland betreut. Mitte der 90er Jahre hat die Diakonie das Heim vom Freistaat Sachsen übernommen.

Das Heim erfährt seit vielen Jahren von Unternehmen, Institutionen und Privatpersonen Unterstützung.

Nun wird es der Diakonie zu teuer. Wie schon mehrfach befürchtet, will sich die Diakonie zum Jahresende zurückziehen. Derzeit werden Wege zur Rettung gesucht.


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WebReporter: exdresdner
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Dresden, Unterstützung, Tschernobyl
Quelle: www.saechsischezeitung.de

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