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Bombardierter Staudamm: Bei Bersten droht Zehntausenden der Tod

Wie bei SN berichtet, bombardierten die Amerikaner Ende Oktober ein Wasserwerk in Afghanistan. Jetzt weist die UNO auf die große Gefahr hin.

Sollten starke Regenfälle einsetzen und die Schleusen aufgrund der Beschädigung am Wasserwerk nicht geöffnet werden können, läuft der Staudamm über, droht zu brechen und überschwemmt das Helmand-Tal. Nicht nur die Ernte wäre vernichtet.

Zehntausende Menschen wären dann in akuter Lebensgefahr, hieß es von einem UNO-Sprecher. Afghanische Mitarbeiter der UNO sollen nun den Staudamm untersuchen. Er diente auch zur Versorgung von hundertausenden Menschen mit Elektrizität.


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WebReporter: Waddel
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod
Quelle: www.spiegel.de

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