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Kurz eingenickt: Sekundenschlaf mit fatalen Folgen

Es kann jeden am Steuer treffen: der sogenannte Sekundenschlaf. Kurz eingenickt und dann das böse Erwachen - ein Unfall.

Es kündigt sich meist schleichend an: Müdigkeit, man versucht sich zu konzentrieren. Wer jetzt noch weiterfährt, riskiert aber seine Vollkasko-Versicherung.

Wie das OLG Hamm entschied, ist ein Unfall nach Sekundenschlaf grob fahrlässig, denn die Anzeichen seien bekannt. Wer nun einen Unfall verursacht, kann nicht erwarten, dass die Versicherung den Schaden ersetzt.


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WebReporter: Nevanda
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Folge, Sekundenschlaf
Quelle: www.autokiste.de

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