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F1: Nächstes Jahr wird's noch schneller: aber nicht wegen der Reifen

Pierre Dupasquier, Sportdirektor des Reifenherstellers Michelin sagte heute, das Ende der Fahnenstange bei Geschwindigkeit durch Reifen sei erreicht. Dieses Jahr hatten die neuen, weicheren Reifen für 4-5 Sekunden gesorgt.

Da die Geschwidigkeit nicht durch die Reifen wachsen wird, bleibt auf die Motoren zu hoffen. Denn Ferrari, Honda und Mercedes hatten in der letzten Zeit mit neuen Motormeldungen für Furrore für das nächste Jahr gesorgt.

Motorsportweltverband FIA hingegen betrachtet die schnelleren Rundenzeiten mit Sorge, denn durch die höhere Rundengeschwindigkeit steigt auch die Gefahr.


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WebReporter: Intermedi@zone
Quelle: www.f1total.com


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