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Sex für 150 DM oder brutale Vergewaltigung? Gericht glaubt Frau

Zwei konträre Meinungen musste ein Gericht in einem Fall um sexuellen Missbrauch in Passau bewerten. Sie hat mir Sex für 150 Mark geboten, behauptet der Angeklagte. Er hat mich unter Todesangst vergewaltigt, sagt das Opfer.

Der Angeklagte verstrickte sich während des Prozesses in Widersprüche: Wegen seines Rausches könne er sich an nichts mehr erinnern, diese Aussage korrigierte er später. Er fiel bereits als Voyeur aktenkundig auf.

Außerdem behauptete er, 'das schon oft getan zu haben' und ergänzte, dass die anderen Frauen das genossen hätten. Das Gericht verhängte eine Freiheitsstrafe von sechs Jahren und rief die anderen Oper auf, sich bei der Polizei zu melden.


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WebReporter: Bibliothomas
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Sex, Gericht, Vergewaltigung, DM
Quelle: www.pnp.de

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