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Mutter muss 500 m Abstand zu ihrem 7 jährigen Sohn halten

Eine Frau aus Chemnitz hatte nach ihrer Trennung von ihrem Lebenspartner selbigem den Umgang mit ihrem Sohn verweigert, mit der Begründung, der Junge kenne seinen Vater nicht und will auch keinen Kontakt.

Der Vater zog vor Gericht und gewann. Der Mutter wurde vorübergehend das Sorgerecht entzogen, weil das psychische Wohl des Kindes ohne Vater gefährdet sei.

Nun sprang das Jugendamt als Vormund ein, der Vater beantragte das Sorgerecht und die junge Frau darf sich ihrem Kind nur auf 500 m nähern.
Bekannte bestätigten, dass die junge Frau eine ganz normal lebende Frau ist - ohne Erfolg.


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WebReporter: Waddel