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Sie können nichts dafür, aber müssen leiden - Schicksal der Afghanen

Im Grenzgebiet zwischen Afghanistan und dem Iran droht eine humanitäre Katastrophe. Immer mehr Flüchtlinge versuchen sich aus dem Kriegsgebiet ins Nachbarland zu retten, doch auch dort erwartet sie keine Zuflucht.

Nach Angaben des Roten Halbmondes, dem arabischen Pendant zum Roten Kreuz, campieren die Flüchtlinge an der Grenze. Rund 6500 Flüchtlinge müssen bei Temperaturen um den Gefrierpunkt ohne Dach über dem Kopf verharren.

Auf eisigem Boden kämpfen sie um das nackte Überleben. Trotz allem weigert sich der Iran die Grenzen zu öffnen. Selbst Bitten der UNO wurden negativ beschieden.


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WebReporter: OlliHu
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Schicksal, Afghane
Quelle: www.afp.com

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