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Sexualverbrecher: "Für einen wie mich sollte es die Todesstrafe geben"

Der Sexualverbrecher Paul Beart aus England sagte vor Gericht aus, dass er mit dem Tod bestraft werden sollte.

Beart hatte mit einem Rucksack voll Pornoheften erst zwei Mädchen belästigt und danach eine 27-jährige Kellnerin misshandelt, welche kurze Zeit später im Krankenhaus starb.

Er stellte sich und machte vor dem Gericht folgende Aussage: 'Für einen wie mich sollte es die Todesstrafe geben!'. Als Motiv für die Tat gab er an, dass er von Frauen frustriert worden sei.


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WebReporter: sepa
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Todesstrafe
Quelle: www.blick.ch

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