05.11.01 18:44 Uhr
 90
 

Sexualverbrecher: "Für einen wie mich sollte es die Todesstrafe geben"

Der Sexualverbrecher Paul Beart aus England sagte vor Gericht aus, dass er mit dem Tod bestraft werden sollte.

Beart hatte mit einem Rucksack voll Pornoheften erst zwei Mädchen belästigt und danach eine 27-jährige Kellnerin misshandelt, welche kurze Zeit später im Krankenhaus starb.

Er stellte sich und machte vor dem Gericht folgende Aussage: 'Für einen wie mich sollte es die Todesstrafe geben!'. Als Motiv für die Tat gab er an, dass er von Frauen frustriert worden sei.


WebReporter: sepa
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Todesstrafe
Quelle: www.blick.ch

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

München: Mann ersticht seine Frau auf offener Straße
Gießen: Ärztin muss 6.000 Euro wegen "Abtreibungswerbung" zahlen
Frankfurt am Main: Anklage wegen erfundener sexueller Übergriffe durch Ausländer



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

München: Mann ersticht seine Frau auf offener Straße
Gießen: Ärztin muss 6.000 Euro wegen "Abtreibungswerbung" zahlen
Frankfurt am Main: Anklage wegen erfundener sexueller Übergriffe durch Ausländer


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?