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Microsoft: Bundesstaaten lehnen Einigung ab

Obwohl sich das US-Justizministerium mit der Microsoft Corp. im bereits drei Jahre andauernden Rechtsstreit einigen konnte, verlangt nun die Mehrheit der 18 beteiligten Bundesstaaten in zwölf Punkten eine Änderung des erarbeiteten Abkommens.

Die im Kartellverfahren zuständige Richterin Colleen Kollar-Kottely hatte den Bundesstaaten eine Frist bis Dienstag (6.11.) eingeräumt, sich zu der vorgeschlagenen Einigung zu äußern. Sollten die Bundesstaaten den Kompromiss endgültig ablehnen, müsste das Gericht in Washington über das weitere Vorgehen gegen Microsoft entscheiden.

In der Einigung hat das US-Justizministerium dem Software-Konzern einige Auflagen erteilt, bei denen dieser z.B. Computerherstellern mehr Flexibilität zusprechen und Teile des Windows-Codes mit anderen Unternehmen teilen muss.


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WebReporter: finance-online.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Microsoft, Einigung, Bundesstaat
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