05.11.01 00:57 Uhr
 60
 

Journalisten gehen gegen Kriegspropaganda vor

Zum Ende des Golfkrieges handelten Pentagon und die Medien neue Prinzipien zur unabhängigen Kriegsberichterstattung aus. Jedoch spielen die beschlossenen Prinzipien heute keine Rolle mehr.


Schon im Vorfeld machten der amerikanische Präsident Bush und sein Verteidigungsminister deutlich, dass der Einsatz von Kriegspropaganda mindestens so wichtig zu nutzen sei, wie Waffengewalt.

Gegen diese `Irreführung` haben sich nun mehrere Journalisten zusammengeschlossen, um unabhängige Kriegsberichterstattung zu gewährleisten.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: einz
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Krieg, Journalist
Quelle: www.netzeitung.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Spanien: Deutscher Autor auf Veranlassung der Türkei festgenommen
Bundestagswahl: "Türkenfeinde" - Scharfe Reaktionen auf Erdogans Einmischung
Thüringen: Ramelows Rot-Rot-Grüne Mehrheit hängt an Ex-AfD-Abgeordneten



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Terrorismus und Islam hängen zusammen
Deutsches Stromnetz zu schlecht für E-Autos
Fernsehen/Radio: Öffentlich rechtliche Anstalten planen Erhöhung des Beitrages


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?