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Vorwürfe: FBI foltert Moslems - Natürlicher Tod mit Beinbrüchen ?

Ein Verwandter eines in US-Haft gestorbenen pakistanischen Moslems erhebt schwere Vorwürfe gegen das FBI. Der Tote, Rafiq Butt (42), war nach den Anschlägen inhaftiert worden, ohne dass eine Anklage gegen ihn erhoben wurde. Er starb in Haft.

Im US-Totenschein bescheinigt ein Mediziner, dass der Tod durch eine natürliche Ursache eingetreten ist. Nachdem der Leichnam jedoch in einer pakistanischen Klinik untersucht wurde, wurden Merkmale am Körper gefunden, die auf Folter hindeuten.

Der Körper wies mehrere Brüche an den Beinen und im Brustbereich auf. Außerdem stellten die Ärzte Quetschungen fest. Die Angehörigen spielen nun mit dem Gedanken, rechtliche Schritte gegen das FBI zu unternehmen.


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WebReporter: OlliHu
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Tod, Vorwurf, FBI, Moslem
Quelle: www.khilafah.com

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