04.11.01 12:57 Uhr
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Ärzte denken über Verweigerung der Abrechnung nach

Die Ärzte in Krankenhäusern in Deutschland wollen ihren Unmut über ihre derzeitige Lage mit einem Abrechnungsboykott zum Ausdruck bringen.
Die meisten Mediziner müssten immer öfters 30 Stunden am Stück Höchstleistungen bringen.

Der europäische Gerichtshof entschied bereits über diese missliche Lage mit der Aussage, dass unter dem normalen Dienst auch der Bereitschaftsdienst zählt. In Deutschland wurde das Gesetz bislang nicht zur Realität.

Die Patienten sind davon nicht betroffen und die medizinische Versorgung bleibt aufrecht erhalten. Die Forderungen der Ärzte würden eine Anstellung von ca. 25000 Personen (Arzt und Schwestern) und ca. 2 Milliarden Kosten zur Folge haben.


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WebReporter: godmode
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Arzt, Abrechnung, Verweigerung
Quelle: www.gesundheit.de

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