03.11.01 16:59 Uhr
 1.039
 

Die Schikanen beim Kauf eines Ferrari

Nicht nur der Preis bildet eine Hürde beim Kauf eines Ferrari, sondern auch die Vertragspolitik der deutschen Ferrari-Händler. So darf man den erworbenen Modena Spider nicht vor Ablauf eines Jahres wieder verkaufen.

Verstößt man gegen diese Vertragsklausel, so muss man 100.000 DM Strafe zahlen. Da diese Klausel aber möglicherweise keine juristische Wirkung hat, darf man bei Vertragsabschluss auch nicht den vollen Preis bezahlen.

Das bietet dem Händler die Möglichkeit, den Fahrzeugbrief zu behalten und so den Weiterverkauf zu verhindern. Ferrari möchte so verhindern, dass die Wagen in den freien Handel gelangen und so die Preise verderben.


WebReporter: BenKenobi
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Ferrari, Kauf
Quelle: www.br-online.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Sportgeschäft fordert von Österreicher 1.200 Euro nach Negativ-Online-Bewertung
Verbraucherpreise stiegen 2017 so stark wie seit fünf Jahren nicht
Preisabsprachen: Rügenwalder muss 5,5 Millionen Euro Strafe zahlen



Copyright ©1999-2018 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Als Kind sexuell missbraucht: Verstorbene "Cranberries"-Sängerin war depressiv
Handball-EM: Sloweniens Einspruch gegen Siebenmeter für Deutschland abgelehnt
Sexueller Missbrauch: Stars bereuen Zusammenarbeit mit Woody Allen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?