03.11.01 16:00 Uhr
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Zusatzversorgung im öffentlichen Dienst soll drastisch gesenkt werden

Nach einem Bericht des Focus müssen Angestellte und Arbeiter bei ihrer Zusatzversorgung dramatische Einschnitte erwarten. Der Grund ist, die Kassen der Versorgungsanstalt für Bund und Länder ist leer. Es drohen 15 Mrd. Minus in den nächsten zwei Jahren.

Nach internen Informationen sind Anhebungen des Beitrages um 1,75% geplant. Weiterhin soll die Bemessungsgrundlage gesenkt werden. Bezüge in Höhe von 70% bis 91,75% der letzten drei Jahresbezüge soll es nicht mehr geben.


Für jüngere Arbeitnehmer ist ein Art Kapitalbildung zur Deckung der Renten geplant. In wie weit sich die Änderungen auf Personen auswirkt die bald in Rente gehen, steht noch nicht fest.


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WebReporter: !Sonnyboy