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Neue Grand-Prix-Serie mit in F1 beteiligten Autoherstellern

Die in der F1 beteiligten Autohersteller werden eine Gesellschaft ins Leben rufen, die eine eigene Grand-Prix-Serie entwickeln soll. Hintergrund sind die Befürchtungen, dass die Verhandlungen mit der Kirch-Gruppe nicht erfolgreich verlaufen werden.

Der Kirch-Gruppe gehört die Mehrheit der Formel-1-Vermarktungsgesellschaft SLEC. Sollte es kein zufriedenstellendes Ergebnis bei diesen Verhandlungen über die Zukunft der F1 nach 2007 geben, dann wird eine neue Rennserie gegründet werden.

Mitglieder des Vorstandes der Firma werden DaimlerChrysler-Vorstand Jürgen Hubbert, Patrick Faure (Renault), Luca di Montezemolo (Fiat/Ferrari), Wolfgang Reitzle (Ford/Jaguar) und Burkhard Göschel (BMW) sein, weitere Hersteller können noch dazu kommen.


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WebReporter: bier500
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Serie, Grand Prix, Autohersteller
Quelle: www.autobild.de


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