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Milzbrand-Verdacht in Griechenland vorerst bestätigt

Einige Briefe, die in Griechenland entdeckt worden waren, sind nach erstem Testergebnis positiv. Konkret waren sie in der US-Botschaft in Athen und in einem US-Stützpunkt auf Kreta eingegangen.

Auffallend war, dass der Brief an die US-Botschaft nicht mit der normalen Post geschickt wurde, sondern per diplomatischer Kurier-Post aus Washington. Beim anderen Brief stimmten Absender und Poststempel nicht überein.

Ein endgültiges Ergebnis wird am Montag erwartet.


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WebReporter: Larf
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Griechenland, Verdacht, Grieche
Quelle: www.netzeitung.de

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