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Forscher haben sich getäuscht: Uralter Wassertropfen bringt Klarheit

Forscher fanden in uralten Steinsalz-Kristallen winzig kleine Wasserreservoirs. Anhand dieser stellten sie fest, dass das 550 Millionen Jahre alte Wasser einen völlig anderen chemischen Aufbau hat als man bisher glaubte.

Die Wissenschaft ging immer davon aus, dass sich die Chemie des Wassers in den letzten 600 Millionen Jahren kaum verändert habe. Nun wurde festgestellt, dass das Kalzium-Magnesium-Verhältnis damals um den Faktor fünf variierte.

Ein Wissenschaftler geht nun sogar davon aus, dass die Änderung des Kalziumgehaltes eine große Rolle in der Evolution spielte. Kalzium ist nun mal ein wichtiger Grundstoff von Knochen und Schalen der Lebewesen.


WebReporter: Davtorik
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Wasser, Klarheit
Quelle: www.netzeitung.de

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