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MediGene: Vertragsänderung führt zu höherem Umsatz

Das deutsch-amerikanische, biopharmazeutische Unternehmen MediGene AG hat am Freitag Abend in einer ad-hoc-Meldung angekündigt, dass es durch eine Vertragsänderung für das laufende Geschäftsjahr mit einem um 2,3 Mio. Euro erhöhten Umsatz rechnet.

Durch die Änderung eines Entwicklungs- und Lizenzvertrages, der die gemeinsame Entwicklung eines Impfstoffs zur Behandlung von Vorstufen von Gebärmutterhalskrebs behandelt, würde die genannte Summe nicht mehr als Rechnungsabgrenzungsposten gebucht. Dies wird möglich, da Rückzahlungsverpflichtungen von MediGene an Schering durch die Vertragsänderung gestrichen worden sind und gleichzeitig Meilensteinzahlungen und Lizenzgebühren angepasst wurden.


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WebReporter: finance-online.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Umsatz, Vertrag
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