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Dt. Telekom: 'Riester-Rente' in neuem Tarifvertrag

Die Deutsche Telekom hat zur Umsetzung der „Riester-Rente“ in der betrieblichen Altersversorgung mit der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) ein neues Tarifmodell vereinbart. Dies gab der Bonner Telekomriese heute bekannt.

Der neue Tarifvertrag, der die bereits bestehenden Vorsorgemaßnahmen ergänzen wird, tritt zeitgleich mit der Rentenreform am 1. Januar 2002 in Kraft.Kernelemente des neuen Programms seien mehr Flexibilität und höhere Renditechancen, die den Beschäftigten bei ihrer Altersvorsorge eröffnet werden sollen. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hätten die Möglichkeit, so die Mitteilung weiter, über einen Pensionsfonds individuelle Verträge zur Absicherung ihrer Altersrente, ihrer Hinterbliebenenversorgung oder für den Fall von Invalidität abzuschließen. Darin fließen auch die staatlichen Zulagen ein, die Arbeitnehmer künftig bei ihrer privaten Rentenversorgung erhalten können.

Die Deutsche Telekom hatte bereits 1997 mit der tarifvertraglich vereinbarten Gehaltsumwandlung ein Modell zur betrieblichen Altersversorgung eingeführt. Dieses Tarifmodell sei nun ausgebaut worden. Dabei werden die drei Optionen der Altersversorgung miteinander verbunden: Neben der „klassischen“ betrieblichen Altersversorgung und der Gehaltsumwandlung in Versicherungsbeiträge kommt die staatliche Förderung aus der sogenannten „Riester Rente“ hinzu.


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WebReporter: finance-online.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Telekom, Rente, Tarif, Riester-Rente, Tarifvertrag
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