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Zirkonkristalle: Zeugnis einer ungeahnten Entwicklung der Erde

Die Geologieprofessoren dieser Welt revidieren in fortschreitendem Maße ihre Ansichten über die frühe Entwicklungsgeschichte der Erde.

So ermöglicht die extrem hoch auflösende Ionenmikrosonde Shrimp eine Datierung der im australischen Buschland entdeckten Zirkonkristalle. Sie ergab, dass die äußerst raren Kristalle lediglich 150 Millionen Jahre jünger sein können als unser Planet.

Da für die Entstehung der Zirkonkristalle Wasservorkommen notwendig waren, beweisen sie eine viel frühere Abkühlung des Planeten als bislang vermutet. Demnach soll bereits 150 Millionen nach der Entstehung eine Art Plattentektonik geherrscht haben.


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WebReporter: timjonas
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Erde, Entwicklung, Zeugnis
Quelle: archiv.welt.de

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