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Fatal: Die Medizin begegnet neuen Grippe-Viren kaum besser als 1918

1918 war ein schwarzes Jahr. 27 Millionen Menschen starben damals an der Spanischen Grippe. Würde heute ein neuer Grippe-Virus um sich greifen, wäre die Medizin völlig überfordert. Jährlich werden tausende Menschen Opfer von Grippen.

Medizin-Nobelpreisträger Joshua Lederberg ist der Ansicht, einer Grippeepidemie wie 1918 wäre die Medizin heute nicht gewachsen. Alarmierend, denn eine genetische Veränderung von Grippe-Viren findet ca. alle 20 Jahre statt.

Durch Flugverkehr könnten sich Grippen zudem sehr schnell in der ganzen Welt verbreiten. Herkömmliche Impfstoffe sind dagegen machtlos. Der letzte Fall einer genetisch veränderten Grippe wurde 1997 durch das Töten aller Hühner Hongkongs verhindert.


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WebReporter: Intermedi@zone
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Medizin, Viren, Grippe
Quelle: www.netzeitung.de

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