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F1: G. Bush soll für mehr Zuschauer sorgen beim Rennen in Australien

Das letzte Rennen in Australien (Anfang des Jahres) hat den Veranstaltern einen Verlust von 6 Millionen Dollar beschert. Die Betreiber sehen dieses aber sehr locker, das Rennen hätte noch nie so richtig einen Gewinn eingebracht.

Seit 1996 seien die Verluste stetig gestiegen, die Stadt Melbourne (in der das Rennen stattfindet) kann sich nicht beschweren. Ihr brachte das Rennen Einnahmen in Höhe von 130 Millionen Dollar.

Um kommendes Jahr beim Rennen mehr Zuschauer an die Strecke zu locken, haben die Veranstalter jetzt US-Präsidenten George W. Bush eingeladen, da er sich zu dieser Zeit so oder so im Land befindet.


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WebReporter: heinzm
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Australien, George W. Bush, Rennen, Zuschauer
Quelle: www.f1total.com

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