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Krankenkassen zahlen ab 1.1.2002 nicht mehr für Zahnspangen

Ab dem 1.1.2002 werden die Krankenkassen nicht mehr für jede kieferorthopädische Behandlung zahlen. Nur in besonderen Fällen müssen die Eltern dann nicht mehr selbst in die Tasche greifen.

Zu solchen Fällen gehört zum Beispiel, wenn die Zähne des Oberkiefers mehr als sechs Millimeter über den Unterkiefer stehen oder schiefe Zähne mehr als drei Millimeter abstehen.

Der Kieferorthopäde übt deutliche Kritik daran: 'Jede Fehlstellung muss unbedingt behandelt werden. Die Zähne könnten sonst zu stark abgenutzt werden.'
Auch für die Eltern wird es nicht leicht: eine Behandlung kostet zwischen 5000 und 7000 DM.


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WebReporter: Larf
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Krank, Krankenkasse, Zahnspange
Quelle: bz.berlin1.de

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