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Ramadan: "Washington Post" plädiert für Flächenbombardement

Die 'Washington Post' veröffentlichte in ihrer jüngsten Ausgabe einen Artikel, in dem der Verfasser Charles Krauthammer sein Unverständnis über die seiner Meinung nach zu humane Vorgehensweise der US-Streitkräfte im Krieg gegen die Taliban äußerte.

Die Rede ist von halbherzigen, zu punktuell durchgeführten Bombardements, die vorrangig auf die Unentschlossene Politik der Verbündeten zurückzuführen ist.

Krauthammer plädiert für das Abwerfen von Flugblättern über afghanischen Städten, auf denen ein Ultimatum von 48 Stunden gesetzt werden sollte. Nach den 2 Tagen hätten dann, ob Ramadan oder nicht, Flächenbombardements stattzufinden.


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WebReporter: timjonas
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Post, Washington, Ramadan, Fläche, Washington Post
Quelle: archiv.welt.de


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