31.10.01 22:42 Uhr
 85
 

Ramadan: "Washington Post" plädiert für Flächenbombardement

Die 'Washington Post' veröffentlichte in ihrer jüngsten Ausgabe einen Artikel, in dem der Verfasser Charles Krauthammer sein Unverständnis über die seiner Meinung nach zu humane Vorgehensweise der US-Streitkräfte im Krieg gegen die Taliban äußerte.

Die Rede ist von halbherzigen, zu punktuell durchgeführten Bombardements, die vorrangig auf die Unentschlossene Politik der Verbündeten zurückzuführen ist.

Krauthammer plädiert für das Abwerfen von Flugblättern über afghanischen Städten, auf denen ein Ultimatum von 48 Stunden gesetzt werden sollte. Nach den 2 Tagen hätten dann, ob Ramadan oder nicht, Flächenbombardements stattzufinden.


WebReporter: timjonas
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Post, Washington, Ramadan, Fläche, Washington Post
Quelle: archiv.welt.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

"Washington Post" erhält Pulitzerpreis für Berichterstattung über Donald Trump
USA: Donald Trump entzieht "verlogener" Washington Post die Akkreditierung
Fall Böhmermann: Editorial "Washington Post" - Kanzlerin Merkel schwafelt



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

"Washington Post" erhält Pulitzerpreis für Berichterstattung über Donald Trump
USA: Donald Trump entzieht "verlogener" Washington Post die Akkreditierung
Fall Böhmermann: Editorial "Washington Post" - Kanzlerin Merkel schwafelt


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?