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Forderung von CNN-Chef: Zeigt weniger Zivilisten-Leid

Walter Isaacson, Vorsitzender des US-Nachrichtensenders CNN, forderte seine Auslandskorrespondenten auf, nicht das Leid des Krieges in Afghanistan in den Vordergrund zu rücken, sondern eher die Machenschaften des Taliban-Regimes.

Er begründete diese Aufforderung zur Selbstzensur damit, dass er es als pervers empfindet, übermäßig viel über Tote und Verletzte zu berichten.


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WebReporter: Henker MC
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Chef, Forderung, CNN, Zivilist, Leid
Quelle: www.netzeitung.de

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