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Infineon: Chips für US-Verteidigungsministerium

Der Münchner Chiphersteller Infineon Technologies wird die Mikrocontroller-Chips für den neuen Ausweis der Mitarbeiter des US-amerikanischen Verteidigungsministeriums (Department of Defense, DoD) liefern. Dies gaben die Münchner heute bekannt.

Die Chipkarte mit der Bezeichnung „Common Access Card“ (CAC) ist die gegenwärtig einzige, welche die strengen Sicherheitsanforderungen des DoD erfüllt. Für die rund vier Millionen zivilen und militärischen DoD-Mitarbeiter sowie externe Unternehmen soll die CAC künftig die einzige Karte sein, mit der sie sich ausweisen und Zugang zu Gebäuden und Computernetzwerken erhalten.

Ähnlich dem Prozessor eines Computers läuft der Sicherheits-Chip mit einem Betriebssystem und Anwendungssoftware. Darüber hinaus integriert der Mikrocontroller-Chip modernste Sicherheitsfunktionen, die die gespeicherten Daten schützen, und unterstützt Public-Key-Infrastruktur (PKI) und digitale Signaturen. Neben dem Mikrocontroller-Chip weist die Chipkarte auch einen Magnetstreifen, einen linearen und einen zweidimensionalen Barcode, ein Foto und verschiedene andere Sicherheitskomponenten gegen Fälschungen auf. Nur der berechtigte Karteninhaber kann die Anwendungen nutzen.


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WebReporter: finance-online.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Verteidigung, Chips, Infineon, Verteidigungsminister, Verteidigungsministerium
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