29.10.01 22:31 Uhr
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Das Militär goß Sprengstoff in den Todestunnel ein

Das sagte ein Militärsprecher. Eine Gefahr hätte es nicht gegeben, weil Zünder und Sprengkörper nicht zusammen in gleichen Räumen lagerten. Aus Gründen der Verteidigung der Schweiz, wurden in die Tunnel solche Sprengsätze installiert.

Durch einen gesprengten Tunnel kommt keiner durch, hieß es vom Schweizer Generalstabschef. Dieser befahl auch vor einiger Zeit, diverse Sprengladungen von einigen taktischen Punkten, entfernen zu lassen. Im Todestunnel soll es so etwas wohl nicht mehr geben.

Man vermutet giftige Teilchen in der Luft, das verzögert die Arbeiten. Heute wollten Experten 'Zone Rot' betreten. Das ist der Mittelpunkt des Unfalls. Zwölf Fahrzeuge sollen hier noch sein.


WebReporter: Angelsneverdie
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Militär, Sprengstoff
Quelle: www.n-tv.de


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