29.10.01 22:31 Uhr
 1.502
 

Das Militär goß Sprengstoff in den Todestunnel ein

Das sagte ein Militärsprecher. Eine Gefahr hätte es nicht gegeben, weil Zünder und Sprengkörper nicht zusammen in gleichen Räumen lagerten. Aus Gründen der Verteidigung der Schweiz, wurden in die Tunnel solche Sprengsätze installiert.

Durch einen gesprengten Tunnel kommt keiner durch, hieß es vom Schweizer Generalstabschef. Dieser befahl auch vor einiger Zeit, diverse Sprengladungen von einigen taktischen Punkten, entfernen zu lassen. Im Todestunnel soll es so etwas wohl nicht mehr geben.

Man vermutet giftige Teilchen in der Luft, das verzögert die Arbeiten. Heute wollten Experten 'Zone Rot' betreten. Das ist der Mittelpunkt des Unfalls. Zwölf Fahrzeuge sollen hier noch sein.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Angelsneverdie
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Militär, Sprengstoff
Quelle: www.n-tv.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Osterholz-Scharmbeck: Polizei nimmt 18-Jährigen fest, der offenbar Vater erstach
Laufen: Zwei Täter entreißen junger Frau Tasche - Bei Sturz wird sie bewusstlos
Manchester: Muslimischer Psychiater fordert Zuwanderungsstopp für Islamisten



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Fußball/Österreich: Thorsten Fink liefert sich heftigen Streit mit Moderator
NATO-Verteidigungsausgaben: US-Präsident Trump pocht auf zwei Prozent-Ziel
Osterholz-Scharmbeck: Polizei nimmt 18-Jährigen fest, der offenbar Vater erstach


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?