29.10.01 16:10 Uhr
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"WTC-Syndrom": New Yorker Ärzte behandeln immer mehr Lungenkrankheiten

Die New Yorker Ärzteschaft schlägt Alarm: Immer mehr Patienten klagen nach den Anschlägen auf das World Trade Center und dem Einsturz beider Türme über Atemschwierigkeiten. Was sie bereits befürchteten, tritt nun ein: Das sogenannte 'WTC-Syndrom'.

Die Ärzte der Stadt diagnostizieren immer mehr Lungenkrankheiten. Als erste davon betroffen sind die am 'Ground Zero' tätigen Rettungs- und Bergungskräfte. Insbesondere Feuerwehrleute werden medizinisch behandelt.

Die Symptome sind unterschiedlich und reichen von chronischem Husten über Infektionen bis hin zu schwersten Bronchialtraumata, Allergien und Auto-Immun-Erkrankungen.


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WebReporter: BreakingNews
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: New York, Arzt, Lunge, Syndrom
Quelle: www.nypost.com

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