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F1: Keine Ruhe bei Jaguar

Nun ist Jacques Nasser in das Kreuzfeuer der Kritik geraten, und dies könnte dem Geschäftsführer von Ford sogar den Job kosten.

Bei Ford hat man das Vertrauen in Nasser verloren. Das für das Rennteam Schlimme daran ist jedoch, dass Nasser derjenige war, der sich 1999 für die Übernahme des Stewart-Teams einsetzte und auch beim Ausbleiben der Erfolge hinter dem F1-Projekt stand.

Das Formel1-Projekt ist bei Ford nicht so sehr beliebt, dass ein Fortbestand des Jaguar-Teams bei einer Kündigung von Nasser gesichert wäre.


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WebReporter: vrudolf
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Jaguar, Ruhe
Quelle: www.dailyf1.com

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