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Isolation im Weltraum - NASA versucht die Folgen des 11.9. zu mindern

'Tränen fließen nicht auf die selbe Art im Weltraum' schrieb der Astronaut Frank Culbertson auf der ISS am 12.9.
Der Astronaut konnte die Anschläge vom Weltraum aus Beobachten und kannte auch ein Opfer der Anschläge.

Der Pilot, einer der United-Machinen war ein ehemaliger Kamerad von ihm und das Gefühl der Isolation belastet die Psyche der ISS-Besatzung. Die Welt wird eine andere sein und er komme sich wie in einem Tom Clancy Film vor, so der frustrierte Astronaut.

Die NASA versucht den Folgen der Attentate von New York mit zahlreichen Nachrichtenberichten und extra-Gesprächen mit Freunden und der Familie zu lindern. Selbst Football-Spiele werden zur Ablenkung ins All übertragen. Mitte Dezember endet der Flug.


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WebReporter: slack
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: NASA, Folge, Weltraum, Isolation
Quelle: www.iol.co.za

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