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Vier Japaner an Touristenklasse-Syndrom gestorben

Laut Studie sind zwischen 1993 und 2000 vier Japaner an Touristenklasse-Syndrom gestorben. Die Ergebnisse wurden heute von dem regierungsnahen Aeromedizinischen Forschungszentrums vorgestellt.

In dieser Zeit sind 44 Menschen nach Langstreckenflügen ins Krankenhaus gekommen. Für Thrombosen ist das enge Sitzen verantwortlich. Laut Studie waren von den 44 Menschen 40 Frauen. Denn sie haben oft hohen Blutdruck.

Die Untersuchung ergab auch das die Betroffenen Personen sich während dem Flug nur 0,5 Mal bewegt haben. Ein Langstreckenflug dauert rund 11,6 Stunden.


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WebReporter: 2PAC*Shakur
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Japan, Tourist, Syndrom
Quelle: www.berlinonline.de

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