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Zwei Weltkriege: Noch heute ist das Gefahrenpotenzial unberechenbar

Fischer finden täglich Granaten, Patronen und vieles mehr in ihren Netzen. Schon alleine in diesem Jahre wurden 500 Tonnen diverser Kampfmittel aus der Nordsee gefischt.

Die Kampfmittel werden dann in die Nähe von Oldenburg gebracht. In der Lüneburger Heide wird die Munition dann zerstört. Die meisten Waffen wurden von den Alliierten nach dem zweiten Weltkrieg in der Nordsee versenkt.

Die Experten sind sich einig, dass das Gefahrenpotenzial noch heute unberechenbar ist.


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WebReporter: 2PAC*Shakur
Rubrik:   Regionen
Schlagworte: Gefahr, Weltkrieg
Quelle: www.berlinonline.de


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