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Skulpturen aus auszementierten Räumen in der Deutschen Guggenheim Berlin

Rachel Whiteread, eine Künstlerin aus Großbritannien ist schon seit langem für ihre mit Zement, Gips oder Gummi ausgegossenen Negative von Räumen aus Häusern bekannt.

Die geisterhaft wirkenden Räume zeigen sich als minimalistische Skulpturen und dokumentieren die Vergänglichkeit. Zu sehen sind die 'Transient Spaces' in der Deutschen Guggenheim in Berlins Mitte Unter den Linden noch bis Anfang nächsten Jahres.

Sie erhielt bereits vor Jahren den Turner-Preis. Unter anderem setzte sie sich in ihren Studien thematisch mit dem Völkermord auseinander.


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WebReporter: pumaq
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Deutsch, Berlin, Skulptur
Quelle: morgenpost.berlin1.de

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