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Berlin: Brotmesser verhalf zur Flucht aus dem Gefängnis

Am 24. Juli 2000 sind zwei Rumänen aus der Untersuchungshaft in Moabit ausgebrochen. Sie nahmen ein Brotmesser und säbelten ein Metallstück vom Bettgestell ab. Mit dem Metallstück gruben sie ein Loch in die Wand der Zelle.

Die beiden Ausbrecher wurden wieder festgenommen, als sie sich im Garten des Bundespräsidenten verlaufen hatten. Sie waren in Berlin ortsfremd. Seit Donnerstag stehen die beiden vor Gericht wegen Gefängnismeuterei.

Wegen Ausbruchs kann das Gericht die beiden nämlich nicht anklagen, weil es nicht gegen das Gesetz verstösst. Die Gerichtsverhandlung wird am 05. November fortgesetzt.


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WebReporter: Minirockgesucht
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Berlin, Gefängnis, Flucht, Fluch
Quelle: paperball.fireball.de

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