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Anwalt unterschlägt Geld eines behinderten Jungen - jetzt Selbstmord

Ein betrunkener Autofahrer hatte vor einigen Jahren einen Jungen angefahren. Lucas ist nach dem Unfall schwerst behindert. Als Anwalt klagte er auf Schmerzensgeld für den Jungen und die Familie bekam vor Gericht 600.000 DM zugesprochen.

Doch der Anwalt gab nicht alles der Familie, für sich behielt er 320.000 DM. Erst vor kurzem kam die Unterschlagung heraus. Im anschließenden Prozess bekam er drei Jahre Haft dafür. Einen Tag später fuhr er zu einem Parkplatz und erschoß sich.

In einem Abschiedsbrief schrieb der Anwalt, mit der Schuld konnte er nicht mehr Leben.


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WebReporter: !Sonnyboy
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Geld, Junge, Selbstmord, Anwalt
Quelle: www.bild.de

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