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6000 Soldaten aus Sachsen gehen ins Krisengebiet: den Balkan

Die sächsische Division bricht mit 6000 Soldaten in den Balkan auf, um die vorhandenen deutschen Soldaten aus Mecklenburg-Vorpommern abzulösen. Der Kommandeur der 13. Panzergrenadierdivision kritisierte dabei die mangelhafte Ausrüstung der Truppe.

Diese Kritik äußerte er, obwohl die Ausrüstung den internationalen Anforderungen entspricht. Donnerstag war der Todesfall eines russischen Soldaten aus dem Kosovo berichtet worden.


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WebReporter: Intermedi@zone
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Krise, Soldat, Sachsen, Krisengebiet
Quelle: www.freiepresse.de

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