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Krieg der Metaphern - das rhetorische Problem

Nach Ansicht des des Politikwissenschaftlers U. Sarcinelli werden im politischen Umgang mit dem 'Krieg gegen den Terror' starke Symbole und abstrakte Methaphern ohne argumentativen Hintergrund immer mehr zum Problem.

Dazu zählen nach Sarcinelli besonders so 'hochgradig aufgeladene Symbole' wie die Versicherung der 'uneingeschränkten Solidarität Deutschlands' durch Kanzler Schröder.
Ursprünglich funktional könnte eine veränderte Lage diese zum Problem machen.

Grund der starken Symbolik wäre die Notwendigkeit, in der Politik zu zeigen, in unsicheren Zeiten 'alles im Griff zu haben'.
Es fehle jedoch die Zeit, über 'die Konsequenzen ausreichend nachzudenken',
warnt Sarcinelli.


WebReporter: anna karena
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Krieg, Problem
Quelle: www.rp-online.de

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