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Brühler Zugunglück - vorläufige Verfahrenseinstellung

Das Landgericht in Köln hat den seit fünf Monaten laufenden Prozess um das Zugunglück bei Brühl, bei dem neun Menschen ums Leben kamen und 149 verletzt wurden, erstmal eingestellt.

Als Begründung für die Einstellung des Verfahrens wurde 'geringe Schuld der Angeklagten' angegeben. Die vier mutmasslichen Verantwortlichen des Unglücks müssen mit Geldstrafen zwischen 7.000 und 20.000 Mark rechnen.


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WebReporter: prinzeßchen
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Verfahren, Zugunglück, Brühl
Quelle: www.recht.de

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