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Junge, kritische Kunst unerwünscht? - Wien schliesst Künstlerhaus

Statt 14 jetzt nur noch 3 Millionen Schilling im Jahr, das ist die bittere Pille, die Kunststaatssekretär Franz Morak dem Wiener Künstlerhaus verordnet hat.

Damit ist der Betrieb zumindest in den nächsten Monaten nicht aufrecht zu erhalten. Die Gelder sollen in andere Museen fließen.

Das Künsterlerhaus hat sich in den letzten Jahren vorwiegend mit junger, kritischer Kunst befasst und dabei mitunter auch Aufsehen erregt. Nun wird man den Gürtel deutlich enger schnallen müssen.


WebReporter: hellmade
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Junge, Kunst, Wien, Künstler
Quelle: www.3sat.de

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