23.10.01 23:10 Uhr
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Bei Legasthenikern ist das Gehirn zu langsam - Gehörtherapie hilft

Legastheniker haben häufig ein Problem damit, die Buchstaben B und D oder auch das G und K auseinanderzuhalten. Bei diesen Lauten arbeiten die Lippen und die Stimmbänder extrem schnell, der Unterschied beträgt manchmal nur 20 Millisekunden.

Für betroffene Kinder ist das ganz einfach zu schnell, ihr Gehirn kann diese Unterschiede nicht schnell genug verarbeiten.

Wie erste Untersuchungen zeigen, könnte man dem mit einem gezielten Gehör-Training beikommen. Dabei werden die problemverursachenden Laute langsamer als in der Normalität vorgespielt, so dass man sich innerhalb einiger Wochen daran gewöhnen kann.


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WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Gehirn, Gehör
Quelle: de.news.yahoo.com

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