23.10.01 23:10 Uhr
 42
 

Bei Legasthenikern ist das Gehirn zu langsam - Gehörtherapie hilft

Legastheniker haben häufig ein Problem damit, die Buchstaben B und D oder auch das G und K auseinanderzuhalten. Bei diesen Lauten arbeiten die Lippen und die Stimmbänder extrem schnell, der Unterschied beträgt manchmal nur 20 Millisekunden.

Für betroffene Kinder ist das ganz einfach zu schnell, ihr Gehirn kann diese Unterschiede nicht schnell genug verarbeiten.

Wie erste Untersuchungen zeigen, könnte man dem mit einem gezielten Gehör-Training beikommen. Dabei werden die problemverursachenden Laute langsamer als in der Normalität vorgespielt, so dass man sich innerhalb einiger Wochen daran gewöhnen kann.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Gehirn, Gehör
Quelle: de.news.yahoo.com

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Brandenburg: Mutter bringt Kind in Zug zu Welt
Verbraucherzentrale verklagt Klosterfrau wegen zu hoher Magnesium-Dosierungen
Kaugummi entwickelt, der Entzündungen im Mund erkennen kann



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

US-Bürgerrechtler: Redefreiheit auch für Neonazis
Donald Trumps rechter Chefstratege Stephen Bannon tritt offenbar zurück
Mittelmeer: Rechtsextreme Aktivisten beenden Einsatz gegen Seenotretter


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?